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Mit Begeisterung entdecken, gestalten, lernen: 

Der Weg in die Montessori-Grundschule

 

„Es geht in der Schule nicht nur darum, das Kulturgut zu tradieren, sondern es gilt, mit diesem Tradierungsprozess wieder das geistige Feuer zu entzünden, aus dem die Kulturgüter selbst einst entstanden sind.“ Heinrich Roth, „Pädagogische Anthropologie“

 

Bildung ist etwas völlig anderes als das Auswendiglernen von Zahlen, Fakten und Texten. Kinder wollen wissen, wie das Leben funktioniert. Diese für sie bedeutsamen Fragen lösen Begeisterung aus, führen zu einer enormen Aktivierung des Gehirns und regen damit schnellere Lernprozesse an.

 

Die Montessori-Pädagogik greift die kindliche, angeborene Begeisterungsfähigkeit auf und regt die Neugier auf die Welt in vielfältigster Weise an. Dies gelingt in einer entspannten, von Konkurrenz, Bestrafung und Benotung befreiten Lernumgebung. Hier hat jedes Kind das Recht, als Individuum würdevoll wahrgenommen zu werden.

 

Unsere Strukturen, Methoden und Arbeitsformen im Überblick:

 

• Jahrgangsmischung 1. bis 4. Jahrgangsstufe

• Maximal 24 Kinder je Klasse

• 3 Stunden Freiarbeit pro Tag

• 9- 15 Wochenstunden doppelte Besetzung

• Materialgeleitetes Lernen mit Hilfe des Montessori-Materials (systematisches
  Entwicklungsmaterial mit Selbstkontrolle)

• Individuelle Lernzielkontrollen („Meisterstücke“) auf Initiative des Kindes

• Englisch ab der 1. Jahrgangstufe, Sport, Werken, Religion in Kleingruppen

• Variierende Kursangebote zur Wahl in den 6. Stunden

• Ritualisierter Tagesablauf: Besprechungskreis, Freiarbeit, Dokumentation der Arbeit

• Klar strukturierte Arbeitsbereiche und Organisationsprinzipien

• Referate („Expertenvorträge“) zu selbst gewählten Themen ab der 1. Jahrgangsstufe

• Freie Wahl der Sozialform bei der Arbeit: Einzel- Partner- oder Gruppenarbeit

• Häufige Unterrichtsgänge, Museumsbesuche, Schullandheim

• Projekte: klassenbezogen, fachbezogen, fächer- und stufenübergreifend